victoria bron oberlahnstein 2

Victoria bron Oberlahnstein

Part 2

 

Victoria Brunnen Mineralwasserfabrik Oberlahnstein 

 

Algemeen Handelsblad 5-1-1883

 Algemeen Handelsblad  27-3-1883

 

 

Het Nieuws van den Dag 22 dec. 1884

 

 

 

 

 Algemeen Handelsblad  6-10-1884

 

 

Het Nieuws van den Dag 12 jan. 1885

 

 

 

 

 

 

Het nieuws van den dag  14-6-1888

Het nieuws van den dag  28-3-1889

18-6-1889

Java Etikett, Victoria Brunnens in Lahnstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1916

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abfüllung von Kohlensäureflaschen (von Aquaristikbedarf 500g bis Industriebedarf 30kg)

Natürliche Kohlensäure entsteht durch vulkanische Vorgänge. Sie steigt nach oben und dringt in das Tiefenwasser ein, das dann als natürliches Mineralwasser gewonnen wird. Die Kohlensäure erhöht die Fähigkeit des Wassers, Mineralien aus dem Gestein herauszulösen. Deutsche Mineralwässer enthalten meist mehr Kohlensäure als ausländische Marken. Mineralwässer, die von Natur aus einen hohen Kohlensäure-Gehalt aufweisen, stammen zum größten Teil aus Regionen, die in der Vergangenheit eine rege vulkanische Tätigkeit aufwiesen.

Der Kohlensäuregehalt im Mineralwasser variiert zwischen viel Kohlensäure (rund 7 Gramm pro Liter) in klassischen Mineralwässern, deutlich reduzierter Kohlensäure (4 bis 5,5 Gramm pro Liter) in „stillen” und „medium“ Wässern und null Kohlensäure bzw. einem nicht mehr wahrnehmbaren geringen Anteil in den kohlensäurefreien Mineralwässern.

In der Flasche gibt Kohlensäure dem Mineralwasser nicht nur den typischen erfrischenden Geschmack, sondern hält das Mineralwasser auf natürliche Weise frisch. Kohlensäure hat einen konservierenden Nebeneffekt. Im Mund reinigt die Kohlensäure die Geschmackspapillen, fördert die Durchblutung und regt den Speichelfluss an. Die Zunge kann sensibler auf feine Geschmacksunterschiede reagieren und die Feinheiten von Speisen wie auch weiteren Getränken, z.B. Wein, wahrnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürliches Mineralwasser 
hat nach gesetzlicher Definition seinen Ursprung in einem unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen. Es muss direkt am Quellort abgefüllt werden, damit seine ursprüngliche Reinheit bis auf den Tisch des Verbrauchers bewahrt wird. Ursprüngliche Reinheit bedeutet, dass alle Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sein müssen und keine Stoffe nachträglich dem Mineralwasser zugesetzt oder entzogen werden dürfen. Man darf das Naturprodukt in seiner natürlichen, charakteristischen Beschaffenheit nicht verändern. Lediglich unbeständige oder unerwünschte Bestandteile wie z.B. Eisen und Schwefel dürfen aus dem Wasser entfernt, außerdem Kohlensäure reduziert oder zugefügt werden. Engmaschige, regelmäßige Kontrollen am Quellort garantieren die natürliche Reinheit bei der Abfüllung. Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel, das amtlich anerkannt werden muss. Zudem trägt es mit seinem natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen optimal zur Versorgung des Körpers bei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 4 aug. 1914

 

 

 

Utrechts Nieuwsblad 20-09-1898 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1918

Gesunder Säuerling aus den Tiefen der Erde
Am Sonntag, 22. Mai, veranstaltet die Victoria Heil- und Mineralbrunnen
GmbH einen Tag der offenen Tür.
Das Stadtarchiv Lahnstein erinnert heute an die Geschichte des Brunnens.
Lahnstein. Schon seit 1366 ist die Stadt Lahnstein für ihre Sauerbrunnen
bekannt. Im Laufe der Jahrhunderte versiegten einige völlig, andere nahmen
bedeutend an Ergiebigkeit zu. 1879 wurde in unmittelbarer Nähe zum
Rhein von Luis Best, dem Kaufmann Lesemeister und dem Techniker Jean
Eigel aus Köln ein Brunnen erbohrt, den sie auf den Namen der Frau des deutschen Thronfolgers und späteren Kaisers Friedrich III. „Victoria“ tauften. Ganz in der Nähe erbohrte Best einen weiteren Brunnen, den er „Minervabrunnen“ nannte. Beide wurden 1881 an den holländischen
Generalkonsul C. G. Rommenhöller verkauft, der dem Mineralwasser
einen bedeutenden Absatz in Holland und Niederländisch-Indien verschaffte.
Bereits 1885 wurden 2 Mio Flaschen und Krüge abgefüllt. Ein Großteil der
Tonkrüge ging in die ganze Welt. Die Quelle versiegte 1919. Eine neue Bohrung 200 m östlich davon führte 1929 zu gutem Ergebnis. Der Sprudel schoss durch das Bohrrohr und erreichte eine Höhe von ca. 2 m. 1935 und 1945 versiegte die
Quelle abermals, in letzterem Jahr durch Kriegseinwirkung.
Ca. 85% der Anlagenlagen in Trümmern. Der Brunnen konnte in allenFällen wieder in Gang gebracht werden. Bei der Quelle handelt es sich um einen 32° Celsius warmen alkalisch-muriatisch-salinischen Säuerling, dessen Wasser aus einer Tiefe von 450 m mit rund 1000 Litern pro Minute kommt. Das Wasser
zeichnet sich vor allem durch seinen großen Gehalt an Kohlensäure und
Mineralien (z. B. Calcium, Magnesium und Fluorid) aus. 1961 wurde sie als
Heilquelle staatlich anerkannt. Das Heilwasser hilft besonders bei MagenDarm-Erkrankungen, Gallenwegserkrankungen und Erkrankungen der harnabführenden Wege. Hiermit wurde die Grundlage für das Kurgebiet Lahnstein auf der Höhe gelegt. 1967 schlossen die VictoriaBrunnen AG und das Rheinische Kohlensäurewerk mit der im gleichen Jahr gegründeten ThermalbadGmbH einen Wasserlieferungsvertrag. 1973 wurden die
Kurthermen er- öffnet.
Bis 1959 lag die Leitung des Brunnens in den Händen des Direktors J. L. Koolhoven, dem 1960 Dr. E. J. Bouw folgte. Neben dem VictoriaBrunnen
betrieb die Schwesterfirma „Rheinische Kohlensäure-WerkeA.G.
Oberlahnstein“ den Verkauf von natürlicher Quellenkohlensäure. Das
aus den Quellen entspringende Wasser ist reich an quelleigener Kohlensäure,
die für die Lebensmittelindustrie und auch für technische Zwecke in Gasflaschen und als LKW-Lieferung vertrieben wird.
Später wurde Unternehmen an die Firma AGAGas, Bad Driburg verkauft,
dem folgte 1987 die Übernahmedurch die Brauerei
Beck & Co, Bremen. Seit 1999 wurde der Brunnen von der FamilieWöhner geführt. Die heutige Victoria Heil- und Mineralbrunnen GmbH wird vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Wöhner geleitet und beschäftigt 30 Mitarbeiter, darunter 10 in der Produktion. Alles geschieht vollautomatisch,
vom Spülen des Leerguts bis zur Abfüllung. Aus vier Quellen wird das kostbare
Nass an die Oberfläche gefördert und in vier Wassersorten auf den Markt gebracht: Victoria (Quelle: Victoria 1), Minerva (Victoria 2), Lahnsteiner (Lahnstein 1) und Lahnperle (Lahnstein 2). Daneben gibt es auch Mischgetränke von der Limonade bis zur Apfelschorle. Die im Mitte 2002 gegründete Lahnsteiner Mineralquellen Vertriebs GmbH, eine100%ige Tochter der Victoria, beschäftigt sich ausschließlich mit dem Vertrieb der Mineralwasser
und deren Limonaden. Seit 2010 hat der Victoria Brunnen sich nochmals
vergrößert. Durch Übernahme der Markenrechte, des Aachener Kaiserbrunnens
konnte die Produktpalette noch um viele verschiedene Limonadenund Wassersorten erweitert werden.
Das Foto zeigt die Belegschaft von 1924.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

het kan nauwelijks bekend dat op grond van de Victoria Fountain in Oberlahnstein een die niet openbaar toegankelijk is, 600mm-meter spoorweg bestaat, die wordt vastgesteld door de directeur van het Victoria fontein en bediend, en met onregelmatige tussenpozen. Heeft twee diesellocomotieven, twee vlakke en drie personenauto’s. De locomotieven zijn Diema twee locomotieven uit het jaar 1956, met 7,5 of 20 pk.

 

es dürfte kaum bekannt sein, daß auf dem Gelände des Viktoria-Brunnens in Oberlahnstein eine, nicht öffentlich zugängliche, 600mm-Feldbahn existiert, die vom Geschäftsführer des Viktoria- Brunnens aufgebaut und und in unregelmäßigen Abständen betrieben wird. Betriebsfähig sind zwei Diesellokomotiven, zwei Flach- und drei Personenwagen. Bei den Lokomotiven handelt es sich um zwei Diema-Loks aus dem Jahr 1956, mit 7,5 bzw 20 PS.

 

 

 

 

 Victoria Brunnen

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