Stettin

 

 

 

Stettin

 

 

 

 

 

Brod’scher-Sprudel

Nach zweijähriger Bohrarbeit entdeckte Karl Brod im Jahre 1900 einen stark kohlensäurehaltigen Sprudel, der zunächst den Namen „Victoria-Melitta- Sprudel“ und ab 1904 den Namen „Brod’scher-Sprudel“ erhielt. Brod errichtete in seinem Haus Badeeinrichtungen und verabreichte die ersten Kurbäder. Er legte damit den Grundstein für das spätere Kurbad Vilbel. Das überschüssige Kohlendioxid wurde ab 1914 mittels Leitung zum neuerrichteten Kohlensäurewerk am Nordbahnhof geleitet, dort verflüs- 44 45 46 47 48 sigt und in Stahlflaschen gefüllt. Im November 1935 versiegte der Sprudel nachdem er zuvor schon mehrmals ausgeblieben war. Das Wohnhaus ist noch vorhanden.

 

 

Stettin Pommern, Blick auf den Manzelbrunnen

 

 

 

 

 

 

 

STETTIN Grüne Schanze

 

 

Stettin Berlinertor mit Felderhofbrunnen 1926

 

 

 

 

Stettin  Reklamemarke Eberl – Sprudel

 

 

 

 

 

 

 

Stettin mit Manzelbrunnen und Hauptpost von 1911

 

Stettin, Szczecin, Brunnen auf dem Roßmarkt 1732

 

 

Stettin Szczecin Monumental Brunnen  1899

 

 

 

 

stettin eberl-sprudel

 

 

 

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