Bad-Breisig
In der rheinland-pfälzischen Kurstadt Bad Breisig erbohrte die Rommenhöller GmbH Anfang des 20.
Jahrhunderts den Ludgerussprudel, der seit den 1960er Jahren als Heilquelle staatlich anerkannt ist und bis heute vorwiegend zur CO2-Gewinnung genutzt wird.

Technische Daten der sechs Heilquellen von Bad Breisig · 1957 erbohrt durch Rudolph Halpaus Temperatur: 12°C Stündliche Schüttung: 4.000 l Bohrtiefe in m uG: 33m · 1959 erbohrt durch Rudolph Halpaus Temperatur: 12°C Stündliche Schüttung: 18.000 l Bohrtiefe in m uG: 25m Anerkennung als Heilquelle: 27.06.1961 · 1925 erbohrt durch Johann Martin Schuh Temperatur: 15°C Stündliche Schüttung: 15.000 – 20.000 l Bohrtiefe in m uG: 98m Anerkennung als Heilquelle: 24.06.1965 · 1914 erbohrt durch Carl Gustav Rommenhöller Temperatur: 30°C Stündliche Schüttung: 40.000 l Bohrtiefe in m uG: 620 m Anerkennung als Heilquelle: 21.03.1960 · 1927 erbohrt durch Johann Martin Schuh Temperatur: 33°C Stündliche Schüttung: 200.000 l, später 56.000 l Bohrtiefe in m uG: 630m Anerkennung als Heilquelle: 21.03.1960 „Thermal Natrium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Säuerling. · 1914 erbohrt durch Max von Geyr und Peter Lang Temperatur: 34°C Stündliche Schüttung: 70.000 l Bohrtiefe in m uG: 605 m Anerkennung als Heilquelle: 29.06.1927



Het idee van ontsluiting van geneeskrachtige bronnen voert terug op de Romeinse traditie in het Pöntertal en langs de Brohlbach.


Bad Breisig , 1975
Geyr-Sprudel Bad Breisig 
